ONKOLOGISCHE BERATUNG


ONKOLOGISCHE PSYCHOTHERAPIE

Niemand weiß, wie es tatsächlich in Dir aussieht  wenn Du die die Diagnose Krebs erhalten hast. Vielleicht hast Du schon aufgegeben, Deine Gefühle anderen zu erklären und bleibst damit allein? Es geht anderen Krebs-Betroffenen vielleicht ähnlich wie  dir. Denn Krebs wirkt sich nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche aus. Die Seele leidet mit - auch oft noch Jahre danach!

 

Viele von Krebs Betroffene erleben phasenweise Ängste, Anspannung oder niedergeschlagene Stimmung. Für den Fall, dass die Belastung lange anhält oder den Alltag beherrscht, kann ich als spezialisierte Psychotherapeutin helfen.

 

Doch bei der Suche nach dem richtigen Ansprechpartner für psychische Probleme (z.B. Erschöpfung (Fatigue), Ängste, Depressionen) im Rahmen einer Krebs-Erkrankung – gleich, ob bei Brustkrebs, Darmkrebs, Leukämie, Prostatakrebs oder anderen Krebsarten – verlieren Krebs-Betroffene häufig viel Zeit und Energie. Hier möchte ich ansetzen, unterstützen und helfen! Du brauchst das, nicht allein durchzustehen.

 

Meine Psychotherapie geht über die Beratung hinaus, die während des stationären Aufenthalts in der Klinik oder in ambulanten psychosozialen Krebsberatungsstellen möglich ist: Sie bietet regelmäßige Gespräche – bei Bedarf auch über einen längeren Zeitraum.

 

Psychoonkologische Hilfe kann in jeder Phase der Krebserkrankung zu Rate gezogen werden: Rund um die Diagnose, während der Therapie, nach der Erkrankung und auch beim Wiedereinstieg in den Alltag.

ONKOLGISCHE ERNÄHRUNGSBERATUNG

Die Ernährung von Patienten ist seit jeher eines der Kernelemente der Aufgabenbereiche meiner Beratung. Häufig haben viele Tumorpatienten schon vor der Diagnose als Folge einer Unter- oder Mangelversorgung Gewicht verloren. Im weiteren Verlauf kommt es oft durch die Krebserkrankung selbst oder therapiebedingt durch Übelkeit und Erbrechen und Geschmacksveränderungen zu einer weiteren Verschlechterung des Ernährungszustands. Eine Mangelernährung ist ein häufiges Problem bei Tumorpatienten und kann einen erheblichen Einfluss auf den Verlauf der Erkrankung (Prognose) und die Verträglichkeit der Behandlung haben.

 

Zu den Folgen einer Mangelernährung gehören insbesondere:

  • Zunahme von Morbidität, vor allem von postoperativen Infekten
  • Nebenwirkungen und Komplikationen einer Tumortherapie
  • Depressionen
  • Müdigkeit
  • Reduktion von Ansprechen auf die Tumorbehandlung
  • Leistungsfähigkeit
  • Lebensqualität

Um die negativen Folgen einer Mangelernährung zu vermeiden, ist eine rechtzeitig eingeleitete Ernährungstherapie wichtig. Die ernährungstherapeutische Unterstützung verfolgt die Ziele

  • Verbesserung des Ernährungszustands
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Steigerung der Effektivität der Tumortherapie und Reduktion möglicher Nebenwirkungen
  • Verbesserung des Krankheitsverlaufs


ZUSAMMENARBEIT MIT KLINIKEN

IN MEINER ARBEIT UNTERSTÜTZE  ICH AUCH VORT ORT PATIENTEN IN KLINIKEN WIE Z.B. DEM